Programm

Neben dem ruhigen Ausklingen eines Tages bieten wir auch ein kulturelles Verwöhnprogramm.

Lass dich von musikalischen Klängen mitreissen, geniesse Kino unter freiem Himmel, Yoga zum Sonnenauf- und untergang und lass dich in der Theaterwoche in eine andere Welt entführen.

Freitagskino

18.08. 21:30h "Victoria" (2015)

Diesen Freitag, den 18. August, zeigen wir wieder einen Film! diesmal ohne Pannen, versprochen!! Gezeigt wird „Victoria“ (2015). Es geht um eine abenteuerliche Begegnung der Austauschstudentin Victoria in Berlin, die unerwartet spontan von ihr bedeutende Entscheidungen in kurzer Zeit erfordert. Der Film ist ohne Schnitt, das heisst er wurde am Stück aufgenommen. Eine Besonderheit.

PS: Der Film „Night on Earth“ der letztes mal ohne Sound lief, wird wiederholt werden in zwei Wochen.

Kochen mit Freunden

Samstag 19. August ab 12 Uhr

 

Jason beehrt uns mit seinen aussergewöhnlichen Kochkünsten! Es wird ab 12 Uhr Burritos a la mexicana geben.

Q verpasst uns Hennatattoos (siehe http://moonlighttattoo.ch), und ab 18 Uhr drehen sich die Plattenteller von Pajtim&Tre

Willkommen in der Rhybadi

Baden, Erholen, Geniessen!

Yoga am Dienstag

07.15 H prework & 19.15 H afterwork

Jeweils morgens um 7.15 Uhr im Sonnenaufgang und abends um 19.15 Uhr in der Abendsonne gibts Yoga in der Rhybadi

Unplugged Konzert

Di, 22. August . Peter Piek spielt Indie-Power-Pop

PETER PIEK tourt durch Europa: Di., 22.8. ab 18h unplugged in der Rhybadi

Peter Piek (eigentlich Piechaczyk) ist ein Kuriosum. Geboren 1982 in Karl-Marx-Stadt (seit 1990 wieder Chemnitz) und später in Leipzig sesshaft, ist der Zwei-Meter-Schlaks so etwas wie ein künstlerisches Gesamtpaket, ein Allrounder im wahrsten Wortsinn. Piek malt, schreibt, spielt mehrere Instrumente – und hat sich dabei wohlgemerkt nicht orchestralem Experimental-Jazz verschrieben, sondern straightem Indie-Power-Pop.
Musik in Verbindung mit Malerei ist an sich nichts grundlegend Neues, doch Piek empfindet beide Künste als untrennbar. Auf die Frage, ob man Farben hören könne, antwortet er mit einem klaren „Ja“. Die Songs für seinen 2010 erschienenen Zweitling I Paint It On A Wall entstehen beispielsweise, in dem er zuerst Teile der Songtexte auf Leinwand malt und die dadurch entstandenen Bilder wiederum vertont. Umgekehrt hört er beim Malen stets Musik, woraus sogenannte rhythmische Bilder entstehen.

Von 2002 bis 2006 studiert Piek Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, bricht das Studium dann aber wegen künstlerischer Unstimmigkeiten ab. 2003 gründet er zusammen mit drei anderen Kunstschaffenden die Künstlergruppe „Querschlag“ und fungiert als Initiator der unabhängigen Künstlerinitiative „Malfront“. Im „Peter Piek Zentrum für Kultur“ (PPZK), einer 2002 von ihm gegründeten Produzentengalerie, sammelt er Kunst und bietet anderen Künstlern eine Plattform.

Nebst seinem Engagement als Künstler und Autor ist Piek ständig unterwegs. Er gibt Hunderte Konzerte, die ihn wiederholt für Tourneen bis in die USA oder China führten. Musik rückt immer mehr ins Zentrum seines Schaffens und wird schließlich zu seinem Hauptberuf. Das zeigt sich auch dran, dass sein drittes Werk „Cut Out The Dying Stuff“ (2014) beim feinen Berliner Label Solaris Empire erscheint.

Sonntagsgrill!

Immer Sonntags

Wurstmacherwürste zum schön eins reinfleischen

Live in Concert! Out of the Blue

Samstag, 2. September 20:30 H

am Samstag, 2. September spielen sie in der Rhybadi:

„Out of the Blue“

Das akustisch-elektrische Duo von Hermann Pallasch (voc, guitars) und Guido Ramella (voc, guitars) bringt ein paar seiner Lieblingssongs mit, in unterschiedlichen Instrumentierungen, mal leise, mal rockig-lauter, mal nachdenklich, mal rotzig, aber immer aus den Gefilden des Blues und mit grooviger „Schlagsaite“.

Theater in der Rhybadi

6. / 7. / 8. September 2017

Anna Kuch und Angie Müller spielen ihr extra für die Rhybadi konzipiertes Stück „das sagst du immer“ nochmals!

Ein Stück über Hindernisse,
Innere und Äussere.
Zwischen Stillstand und
Bewegung treffen sich zwei.
In einer grotesken und doch so
bekannten Situation.

A piece about obstacles,
internal and external.
Between stagnation and motion
two persons meet.
In a grotesque but all so
familiar situation.

Eintritt 15 CHF
Vorverkauf in der Rhybadi!

052 625 19 90
info@rhybadi.ch